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Von Beratzhausen nach Aachen
Die Wanderung der Familie Egner/Egener über drei Jahrhunderte (1636–1953)
Diese Familiengeschichte rekonstruiert den Weg der Familie Egner/Egener vom ersten urkundlich fassbaren Vorfahren Martin Egner in Beratzhausen (Bayern) über die Eifel bis nach Burtscheid und Aachen. Sie stützt sich auf gesicherte Primärquellen, wo diese vorliegen, und kennzeichnet Hypothesen als solche ausdrücklich.
Einleitung
Wer die Geschichte der Familie Egener zurückverfolgt, macht eine Reise durch drei Jahrhunderte deutscher Geschichte: vom Dreißigjährigen Krieg und seinen Nachwirkungen über die Kriegszüge des 18. Jahrhunderts bis zur Industrialisierung des Rheinlands im 19. Jahrhundert. Der Weg der Familie führte von Beratzhausen in der Oberpfalz (Bayern) nach Westen, in die Eifel und schließlich in das Aachener Stadtgebiet — ein Weg, der sich über elf Generationen und mehr als 600 Kilometer erstreckte.
Der Familienname selbst wandelte sich auf dieser Reise: In Beratzhausen lautete er Egner, in der Eifel und ab Aachen wurde daraus Egener — eine stille Spur der Migration in der Schreibweise des eigenen Namens.
1. Martin Egner (1636–1696): Der erste bekannte Vorfahre in Beratzhausen
Der älteste urkundlich fassbare Vorfahre dieser Linie ist Martin Egner, geboren um 1636. Er erscheint in den Kirchenbüchern von Beratzhausen als der erste Träger des Namens Egner an diesem Ort — was darauf hindeutet, dass er selbst oder seine unmittelbaren Eltern von auswärts zugezogen waren.
Martin Egner war Maurer und Bierbrauer/Schankwirt — eine für seine Zeit ungewöhnliche Doppelqualifikation, die wirtschaftliche Vielseitigkeit und handwerkliches Geschick verrät. Möglicherweise übte er diese beiden Berufe in verschiedenen Lebensphasen aus: erst das körperliche Handwerk des Maurers, später den Betrieb einer Brauerei oder Gaststätte.
Er war verheiratet mit einer Elisabeth (Mädchenname unbekannt, geboren um 1639), mit der er mindestens einen Sohn hatte. Martin Egner starb am 15. Juni 1696 im Alter von etwa 60 Jahren. Zum Zeitpunkt der Hochzeit seines Sohnes Benedict im Jahr 1708 war er bereits verstorben; seine Witwe Elisabeth lebte damals noch.
Primärquelle: Die Heiratsurkunde seines Sohnes Benedict Egner (09.01.1708, Beratzhausen) beschreibt Martin ausdrücklich als „Maurer und Bierbrauer/Schankwirt“ und bestätigt, dass er zu diesem Zeitpunkt verstorben war.
Zeitgeschichtlicher Kontext
Martin Egner wurde 1636 mitten im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) geboren. Die Kriegsjahre hatten große Bevölkerungsverschiebungen ausgelöst; nach dem Westfälischen Frieden 1648 zogen viele Handwerker in Städte und Märkte, die Arbeitskräfte und Fachleute für den Wiederaufbau suchten. Beratzhausen, ein kleiner Marktort in der Oberpfalz, war ein solcher Ort. Es ist gut möglich, dass Martin Egner als junger Handwerker im Zuge dieser Nachkriegsmigration nach Beratzhausen gelangte.
Hypothese: Martins Geburtsort und seine Herkunft sind unbekannt. Eine Verbindung zur Eifel oder zum Bergischen Land — den späteren Siedlungsgebieten seiner Nachfahren — ist möglich, aber bisher nicht belegt. Die Forschung ist hier noch offen.
2. Benedict Egner (1680–nach 1708): Der Chirurg von Beratzhausen
Martins Sohn Benedict Egner wurde um 1680 in Beratzhausen geboren und wählte einen für damalige Verhältnisse gehobenen Beruf: Er war Chirurg (zeitgenössisch auch „Wundarzt“ genannt), also ein medizinischer Praktiker, der Wunden versorgte, Aderlass durchführte und kleinere Eingriffe vornahm. Gegenüber seinem Vater, dem Handwerker und Gastwirt, bedeutete dies einen deutlichen sozialen Aufstieg.
Am 9. Januar 1708 heiratete Benedict Egner in Beratzhausen Anna Barbara Funck (geboren 1677), Tochter einer bereits seit mindestens einer Generation in Beratzhausen ansässigen Bürgerfamilie. Die Heirat in eine etablierte Bürgerfamilie zeigt, dass die Egners in Beratzhausen inzwischen anerkannt waren.
Aus dieser Ehe gingen sechs Kinder hervor, darunter zwei Söhne mit dem gleichen Vornamen Johann Georg — ein damals nicht unüblicher Brauch, wenn ein erstgeborenes Kind früh starb und der Name an das nächste Kind weitergegeben wurde:
- Johann Georg Egner (getauft 20.12.1710 in Eichelberg/Reiselberg) — starb früh
- Johann Georg Egener (geboren 05.05.1720 in Beratzhausen) — die Hauptlinie, die in die Eifel führt
Daneben: Anna Maria (1708–1735), Johann Adam (1715–1774, 8 Kinder), Maria Eva (1718) und ein namenlos verstorbenes Kind (1719).
Primärquelle: Heiratsurkunde Benedict Egner & Anna Barbara Funck, 09.01.1708, Beratzhausen; Taufeintrag Johann Georg Egner 1710, Kirchenbuch Eichelberg.
3. Johann Georg Egener (1720–1790): Der Soldat, der die Familie in die Eifel brachte
Die entscheidende Wanderung von Bayern in den Westen vollzog Johann Georg Egener, der jüngere der beiden Söhne gleichen Namens, der am 5. Mai 1720 in Beratzhausen geboren wurde. Sein Leben steht besser als das seiner Vorfahren im Licht der Geschichte — dank mehrerer erhaltener Primärquellen.
Militärdienst als Migrationsmotor
Im Jahr 1755 ist Johann Georg Egener urkundlich als Soldat im kaiserlich-markgräflichen Regiment belegt. Ein Taufschein dieses Jahres, ausgestellt nach Lupburg, nennt ihn ausdrücklich als Militärangehörigen. Der Militärdienst war in jener Zeit häufig der Auslöser für dauerhafte Ortswechsel: Soldaten wurden verlegt, marschierten durch Länder und ließen sich oft dort nieder, wo der Krieg sie ließ.
Spätestens 1759 ist Johann Georg Egener in Reifferscheid (Eifel) nachweisbar, wo er seine erste Ehe schloss — weit entfernt von seiner bayerischen Heimat. Er hatte damit die Oberpfalz hinter sich gelassen und war, dem Weg seines Regiments folgend, in der Eifel sesshaft geworden.
Seine zweite Eheschließung fand am 26. Juli 1763 ebenfalls in Reifferscheid statt, mit Agnes Stollenwerck.
Tod in der Eifel — mit ausdrücklichem Herkunftsvermerk
Johann Georg Egener starb am 15. Juli 1790 in Mulartz-Hütte (Pfarrei Rott, heute Roetgen). Der Sterbeeintrag enthält einen bemerkenswerten Zusatz: Er wird darin als „gebürtig aus Beratzhausen“ bezeichnet — ein ausdrücklicher Beleg für seine bayerische Herkunft, festgehalten noch 70 Jahre nach seiner Geburt dort.
In der Eifel vollzog sich auch die Änderung des Familiennamens: Aus dem bayerischen Egner wurde in den Kirchenbüchern der Eifel Egener — die regionale Schreibtradition hatte den Namen leicht verändert.
Primärquellen: Taufschein 1755 (kaiserlich-markgräfliches Regiment); Kirchenbucheintrag Reifferscheid 1759 (erste Ehe); Trauungseintrag Reifferscheid 26.07.1763 (zweite Ehe); Sterbeeintrag 15.07.1790, Pfarrei Rott (mit Herkunftsvermerk „gebürtig aus Beratzhausen“).
4. Georg Peter Egener (1745–1807): Verwurzelung in der Eifel, Tod in Aachen
Johann Georgs Sohn aus erster Ehe, Georg Peter Egener, wurde um 1745 geboren und lebte als Weber in der Eifel — ein Beruf, der zur damaligen wirtschaftlichen Blüte der Region passte: Die Eifel, und besonders der Raum um Monschau und Roetgen, war im 18. Jahrhundert ein bedeutendes Zentrum der Tuchweberei.
Am 25. Mai 1777 heiratete Georg Peter Egener in Roetgen Anna Catharina Born (getauft 18.07.1746 in Simmerath, Pfarre Monschau), die aus der Ortschaft Rott im Kreis Montjoie (dem heutigen Roetgen) stammte. Mit dieser Heirat verankerte sich die Familie Egener endgültig in der Eifeler Gemeinschaft — Georg Peters Vater war in der Pfarrei Rott gestorben, und nun heiratete der Sohn eine Frau aus demselben Kirchspiel.
Aus dieser Ehe gingen acht Kinder hervor, darunter Johann Mathias Egener (1783), der die Hauptlinie fortführte.
Georg Peter Egener starb am 17. Dezember 1807 in Aachen — damit zog die nächste Zielstation der Familie erstmals in die Quellen ein. Ob er selbst schon nach Aachen übergesiedelt war oder dort zufällig verstarb, ist nicht bekannt.
Primärquellen: Heiratseintrag Roetgen 25.05.1777; Taufeintrag Anna Catharina Born (FamilySearch, Deutschland Geburten und Taufen 1558–1898); Sterbeeintrag Georg Peter Egener 17.12.1807, Aachen.
5. Johann Mathias Egener (1783–?): Der Musikant, der nach Burtscheid zog
Wer die Familie Egener von der Eifel nach Burtscheid brachte, war Johann Mathias Egener, geboren am 17. Januar 1783 in Roetgen, Rott — also noch in der Eifel, als Sohn von Georg Peter Egener und Anna Catharina Born.
Sein Beruf war außergewöhnlich für einen Eifeler Handwerkersohn: Johann Mathias war Musikant. Als reisender Musiker war er wohl schon früh über seine Heimatregion hinausgekommen und hatte Verbindungen in die städtischere Welt des Aachener Raums geknüpft.
Am 30. Dezember 1807 heiratete er in Burtscheid (damals noch eine eigenständige Stadt vor den Toren Aachens) Anna Gertrud Pons (geboren 1787). Das Datum verdient eine besondere Beachtung: Sein Vater Georg Peter Egener war erst 13 Tage zuvor, am 17. Dezember 1807, in Aachen gestorben. Die Familie Egener befand sich bereits im Aachener Raum, als die Eifelzeit endgültig zu Ende ging.
Aus der Ehe mit Anna Gertrud Pons gingen neun Kinder hervor. Die Hauptlinie führt weiter über Johann Georg Egener (geboren 1814), den vierten Sohn.
Mit Johann Mathias Egener endet die Wanderungsgeschichte der Familie: Er war der erste Egener, der nicht mehr in der Eifel, sondern in Burtscheid verwurzelt war — und damit der Begründer der Aachener Familienlinie.
Primärquellen: Geburtsdaten (MyHeritage, FamilySearch Stammbaum); Heiratseintrag Johann Mathias Egener & Anna Gertrud Pons, 30.12.1807, Burtscheid.
6. Johann Georg Egener (1814–1870): In Burtscheid aufgewachsen, in Aachen gestorben
Johann Georg Egener, geboren am 5. August 1814 in Burtscheid, war der vierte Sohn von Johann Mathias Egener und Anna Gertrud Pons. Er wuchs also bereits in Burtscheid auf — der Weg von der Eifel in die Aachener Vorstadt war mit seinem Vater abgeschlossen.
Am 7. Juli 1838 heiratete er in Burtscheid Magdalena Corban (Rufname: Helena), mit der er mindestens vier Kinder hatte. Darunter befanden sich Elisabeth Agnes (1845) und — als ungewöhnliches Ereignis — ein Zwillingspaar: Josef und Maria Anna, beide am 30. Januar 1848 in Burtscheid getauft.
Johann Georg Egener starb am 14. Februar 1870 in Aachen, Hauptstraße 48, im Alter von 55 Jahren. Die Familie war damit endgültig im Aachener Stadtgebiet angekommen.
Anmerkung: Die Ehefrau trägt in der Heiratsurkunde den Taufnamen Magdalena, in den Taufeinträgen der Kinder erscheint sie als Helena — ihr Rufname im Alltag. Das Nebeneinander von Taufname und Rufname war in der katholischen Tradition des 19. Jahrhunderts verbreitet.
Primärquellen: Taufeinträge Josef und Maria Anna Egener, 30.01.1848, Kirchenbuch Burtscheid 1845–1878; Sterbeeintrag Johann Georg Egener, 14.02.1870, Aachen, Hauptstraße 48.
7. Josef Egener (1848–1901): Der Zwilling in der Tuchindustrie
Josef Egener, geboren am 30. Januar 1848 in Burtscheid als Zwilling mit Maria Anna Egener, war der Sohn von Johann Georg Egener und Helena Corban. Die gleichzeitige Geburt zweier Kinder war ein seltenes Ereignis, das im Kirchenbuch eigens festgehalten wurde.
Josef Egener arbeitete in der Tuchindustrie — zunächst als Pressermeister, später als Walker. Ein Walker verarbeitete Rohstoffe wie Wolle durch Stampfen und Walken zu dichtem, filzartigem Stoff; ein Pressermeister leitete die maschinelle Nachbearbeitung von Textilien. Beide Berufe verweisen auf die damals bedeutende Tuchproduktion im Aachener Raum, die sich bis in das 19. Jahrhundert von der Eifel und dem Raum Burtscheid aus entwickelt hatte.
Er heiratete am 3. Oktober 1874 in Burtscheid Maria Zimmermann. Die Familie wohnte an verschiedenen Adressen in Aachen: Hauptstraße 32 (1879), Hauptstraße 14 (1883), Mühlradstraße 9 (1888).
Josef Egener starb am 31. Oktober 1901 in Aachen, Mühlradstraße 8, im Alter von 53 Jahren. Die Hauptlinie setzt sich fort über seinen Sohn Peter Egener (1875).
Primärquellen: Taufeintrag 30.01.1848, Kirchenbuch Burtscheid 1845–1878; Heiratsurkunde Josef Egener & Maria Zimmermann, 03.10.1874, Burtscheid (MyHeritage, Deutschland-Eheschließungen); Sterbeurkunde 31.10.1901, Aachen (MyHeritage, Deutschland-Nordrhein-Westfalen Sterberegister 1874–1938, Bd. pa_3103_00133b, Eintrag #295).
8. Peter Egener (1875–1953): Kleinbahnfahrer in der Industriestadt
Im Laufe des 19. Jahrhunderts ließ sich die Familie Egener endgültig im Aachener Raum nieder. Der erste, der greifbar in den Aachener Stadtquellen erscheint, ist Peter Egener, geboren am 19. September 1875 in Aachen-Burtscheid, Kapellenstraße 26.
Peter Egener arbeitete als Kleinbahnfahrer — ein typischer Beruf der Industrieepoche, in der das öffentliche Nahverkehrsnetz der schnell wachsenden Industriestadt Aachen ausgebaut wurde. Er heiratete am 20. Oktober 1900 in Aachen Maria Catharina Schmetz (geboren 1873) und lebte mit seiner Familie an verschiedenen Adressen in der Stadt, darunter Mühlradstraße 8, Krugenofen 6 und Neustraße 48.
Neun Kinder wurden geboren; die Hauptlinie führt weiter über seinen Sohn Leonhard Egener (geboren 1902 in Aachen, Krugenofen 6), der Elisabeth Dautzenberg (geboren 1905) heiratete und damit die Familien Egener und Dautzenberg verband.
Peter Egener starb am 29. Januar 1953 um 7:00 Uhr in seiner Wohnung in der Josef-von-Görres-Straße 75 in Aachen.
Primärquellen: Geburtsurkunde Nr. 311, Bürgermeisterei Burtscheid, 19.09.1875; Heiratsurkunde Nr. 86, Standesamt Aachen, 20.10.1900; Sterbeurkunde Nr. 187, Standesamt Aachen, 29.01.1953; Taufeintrag Leonhard Egener 1902 (Liber Baptizatorum 1902, S. 165, Nr. 116).
9. Die Wanderung im Überblick
| Generation | Person | Lebensdaten | Ort | Beruf |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Martin Egner | 1636–1696 | Beratzhausen (Bayern) | Maurer, Bierbrauer |
| 2 | Benedict Egner | 1680–nach 1708 | Beratzhausen | Chirurg |
| 3 | Johann Georg Egener | 1720–1790 | Beratzhausen → Reifferscheid/Rott (Eifel) | Reitersoldat |
| 4 | Georg Peter Egener | 1745–1807 | Roetgen/Rott → Aachen | Weber |
| 5 | Johann Mathias Egener | 1783–? | Roetgen (Eifel) → Burtscheid | Musikant |
| 6 | Johann Georg Egener | 1814–1870 | Burtscheid, Aachen | — |
| 7 | Josef Egener | 1848–1901 | Burtscheid, Aachen | Pressermeister, Walker |
| 8 | Peter Egener | 1875–1953 | Aachen-Burtscheid, Aachen | Kleinbahnfahrer |
| 9 | Leonhard Egener | 1902–1980 | Aachen | — |
| 10 | Rudolf Egener | 1932–1992 | Alsdorf (Aachen) | Versicherungskaufmann |
| 11 | Ernst Egener | 1953– | Alsdorf | — |
Der Weg von Beratzhausen nach Aachen-Alsdorf beträgt gut 600 Kilometer Luftlinie — zurückgelegt über elf Generationen und mehr als 300 Jahre.
10. Offene Forschungsfragen
Trotz guter Quellenlage bleiben wichtige Fragen offen:
Zu Martin Egner (1636–1696):
- Wo wurde Martin geboren? Woher stammte er ursprünglich?
- Was war der Mädchenname seiner Frau Elisabeth (um 1639–1713)?
- Wann genau kam er nach Beratzhausen?
Zu Benedict Egner (1680–?):
- Wann und wo starb Benedict Egner?
- Warum wurde sein Sohn Johann Georg 1710 in Eichelberg/Reiselberg getauft, nicht in Beratzhausen?
Zur Eifel-Generation:
- Warum ließ sich Johann Georg Egener ausgerechnet in Reifferscheid/Rott nieder — gab es dort familiäre oder berufliche Verbindungen?
- Wann genau zog die Familie von der Eifel nach Burtscheid und Aachen um?
Quellen und Nachweise
- Heiratsurkunde Benedict Egner & Anna Barbara Funck, 09.01.1708, Beratzhausen
- Taufeintrag Johann Georg Egner, 20.12.1710, Kirchenbuch Eichelberg
- Taufeintrag Johann Georg Egener, 05.05.1720, Beratzhausen
- Taufschein Johann Georg Egener, 1755 (kaiserlich-markgräfliches Regiment, Lupburg)
- Kirchenbucheintrag Reifferscheid 1759 (erste Ehe Johann Georg Egener)
- Trauungseintrag Reifferscheid, 26.07.1763 (zweite Ehe Johann Georg Egener)
- Sterbeeintrag Johann Georg Egener, 15.07.1790, Pfarrei Rott
- Heiratseintrag Georg Peter Egener & Anna Catharina Born, 25.05.1777, Roetgen
- Heiratseintrag Johann Mathias Egener & Anna Gertrud Pons, 30.12.1807, Burtscheid
- Taufeintrag Anna Catharina Born, 18.07.1746 (FamilySearch, Deutschland Geburten und Taufen 1558–1898)
- Taufeinträge Josef und Maria Anna Egener, 30.01.1848, Kirchenbuch Burtscheid 1845–1878
- Heiratsurkunde Josef Egener & Maria Zimmermann, 03.10.1874, Burtscheid
- Sterbeurkunde Josef Egener, 31.10.1901, Aachen (MyHeritage, NRW Sterberegister, Bd. pa_3103_00133b, Nr. 295)
- Geburtsurkunde Peter Egener, Nr. 311, Bürgermeisterei Burtscheid, 19.09.1875
- Heiratsurkunde Peter Egener & Maria Catharina Schmetz, Nr. 86, Standesamt Aachen, 20.10.1900
- Sterbeurkunde Peter Egener, Nr. 187, Standesamt Aachen, 29.01.1953
- Taufeintrag Leonhard Egener, Liber Baptizatorum 1902, S. 165, Nr. 116
Ernst Egener, 2026


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