Friedrich Winters Leben: Familie, Beruf und Militärdienst

Die Quellen bieten einen detaillierten Überblick über das Leben von Friedrich Winter (1881-1943), der die Herausforderungen des frühen 20. Jahrhunderts in Deutschland exemplarisch erlebte. Sie beschreiben seine Karriere als Bergmann in der Saarpfalz und später in Alsdorf sowie seinen umfangreichen Militärdienst im 2. Pionierbataillon, der in der Teilnahme am Ersten Weltkrieg in Frankreich, Serbien und an der griechischen Grenze gipfelte. Die Texte heben hervor, dass Winter während des Krieges mit der Malaria infiziert wurde, was schließlich zu seinem frühen Tod führte, und dass er 1917 mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet wurde. Besondere familiäre Tragödien werden erwähnt, insbesondere der Verlust seines Sohnes Karl und seines Schwiegersohns Johann Brosius bei einem Grubenunglück in Alsdorf im Jahr 1930. Die zweite Quelle ergänzt diese Erzählung durch eine detaillierte Zeitleiste sowie Listen seiner Eltern, sieben Geschwister und vier Kinder, was einen genealogischen Rahmen für Friedrich Winters Leben liefert.



Ein Kommentar zu „Friedrich Winters Leben: Familie, Beruf und Militärdienst“

  1. […] Jahr 1881 wurde in Mittelbexbach, einem Dorf in der Bayerischen Pfalz, ein Junge geboren: Friedrich Winter, am 25. November — Nikolaustag, fast. Sein Vater war pensionierter Bergmann, seine Mutter hieß […]

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