Diese Episode beschreibt die Geschichte der Familie Egener, die über mehrere Generationen hinweg als Straßenbahnfahrer für die Aachener Straßenbahn (ASEAG) tätig war, beginnend im Jahr 1900 mit Peter Egener. Es beleuchtet den Korpsgeist und das Gefühl einer „Betriebsfamilie“ unter den Straßenbahnern, wobei der Beruf oft als mehr als nur ein Job, sondern als Berufung verstanden wurde. Der Artikel stellt die Entwicklung der Arbeitsbedingungen dar, vom 12-Stunden-Tag in der „guten alten Zeit“ mit langen Pausen und geringem Stress, bis hin zu den heutigen Anforderungen an Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit im modernen Einmannbetrieb. Es verdeutlicht, wie der Beruf des Straßenbahnfahrers, trotz seiner Anforderungen, eine tiefe Verbundenheit und Tradition innerhalb der Familie Egener schuf, die über 125 Dienstjahre bei der ASEAG auf sich vereint.
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